Was macht guten Kaffee aus? Bei Ogo beginnt aromatischer Kaffeegenuss bereits bei der Auswahl der Rohkaffees und setzt sich über die Röstung, die Mischung und nach dem Kauf über die richtige Zubereitung fort. Jeder Schritt beeinflusst, wie mild, kräftig, vollmundig oder ausgewogen ein Kaffee später schmeckt.
In der Ogo Kaffeewelt erfahren Sie, welche Faktoren für guten Kaffee entscheidend sind — von der Bohne über Wasser, Mahlgrad und Brühtemperatur bis zur richtigen Aufbewahrung. So entdecken Sie das Ogo Geheimnis hinter aromatischem Kaffee aus Bremen und erhalten praktische Tipps für den Kaffeegenuss zu Hause.
Das Geheimnis guten Kaffees beginnt lange vor der Röstung: bei der Auswahl der Rohkaffees. Herkunft, Sorte, Klima und Verarbeitung entscheiden darüber, welches Aromapotenzial in einer Bohne steckt. Manche Kaffees bringen milde, harmonische Noten mit, andere überzeugen durch kräftige Fülle oder besondere geschmackliche Nuancen.
Bei Ogo Kaffee bildet sorgfältig ausgewählter Rohkaffee die Basis für aromatischen Kaffeegenuss. Erst wenn Qualität, Herkunft und Geschmacksprofil zusammenpassen, kann in der Röstung das entstehen, was eine gute Tasse Kaffee ausmacht: ein ausgewogenes Aroma, angenehmer Körper und ein Geschmack, der zur jeweiligen Sorte passt.
Die Röstung entscheidet maßgeblich darüber, wie sich die Aromen im Kaffee entwickeln. Rösttemperatur, Röstdauer und Röstgrad beeinflussen, ob ein Kaffee mild, kräftig, vollmundig oder eher säurebetont schmeckt.
Bei Ogo Kaffee wird großer Wert auf eine schonende Röstung in kleineren Chargen gelegt. So können sich die Eigenschaften der ausgewählten Rohkaffees harmonisch entfalten.
Mehr über den Röstprozess erfahren Sie in unserer Kaffeekunde zur Kaffeeröstung.
Guter Kaffee überzeugt durch ein harmonisches und möglichst gleichbleibendes Geschmacksprofil. Dafür werden verschiedene Rohkaffees sorgfältig aufeinander abgestimmt, denn Herkunft, Erntejahr und Anbaugebiet können den Geschmack der Bohnen beeinflussen.
Bei Ogo Kaffee sorgt die Erfahrung des Kaffeemeisters dafür, dass die ausgewählten Kaffeesorten zu einer ausgewogenen Mischung verbunden werden. So entsteht ein Kaffee, der Sorte für Sorte seinen typischen Charakter behält — aromatisch, rund und verlässlich im Geschmack.
Wasser hat großen Einfluss auf den Geschmack von Kaffee, denn aufgebrühter Kaffee besteht zum größten Teil aus Wasser. Ideal ist meist mittelhartes Wasser: Ist es zu hart, können sich Aromen weniger ausgewogen entfalten und der Kaffee wirkt geschmacklich flacher.
Bei sehr kalkhaltigem Wasser kann ein Wasserfilter sinnvoll sein — auch, um die Kaffeemaschine zu schützen. Wer seinen Kaffee geschmacklich verbessern möchte, sollte deshalb nicht nur auf Bohnen und Röstung achten, sondern auch auf die Wasserqualität.
Mehr dazu erfahren Sie in unserer Kaffeekunde zum richtigen Kaffeewasser.
Der Mahlgrad beeinflusst, wie schnell Wasser die Aromen aus dem Kaffee löst. Je feiner Kaffee gemahlen ist, desto größer ist die Oberfläche — dadurch kann der Geschmack kräftiger, aber bei zu langer Brühzeit auch bitterer werden.
Welche Mahlung passt, hängt von der Zubereitungsart ab: Für Espresso eignet sich ein feiner Mahlgrad, für Filterkaffee meist eine mittlere Mahlung und für French Press eher grob gemahlener Kaffee.
Mehr praktische Tipps zu Mahlgrad und Zubereitungsarten finden Sie in unserer Kaffeekunde zur Kaffeezubereitung.
Die Brühtemperatur beeinflusst, wie gut sich die Aromen aus dem Kaffee lösen. Ideal ist in der Regel eine Temperatur von etwa 85 bis 90 °C. Ist das Wasser zu heiß, kann Kaffee bitter schmecken; ist es zu kühl, werden die Aromen nicht vollständig extrahiert.
Auch der Zustand der Kaffeemaschine spielt eine Rolle: Verkalkte Maschinen erreichen häufig nicht mehr die optimale Brühtemperatur. Eine regelmäßige Reinigung und Entkalkung helfen deshalb dabei, den Geschmack des Kaffees zu erhalten.
Mehr praktische Tipps zur richtigen Zubereitung finden Sie in unserer Kaffeekunde zur Kaffeezubereitung.
Die Brühzeit bestimmt, wie lange Wasser und Kaffee miteinander in Kontakt bleiben. In dieser Zeit werden Aromen, Öle und Geschmacksstoffe aus dem Kaffeemehl gelöst. Ist die Brühzeit zu kurz, kann Kaffee dünn oder unausgewogen schmecken; ist sie zu lang, können sich vermehrt Bitterstoffe entwickeln.
Welche Brühzeit ideal ist, hängt von Mahlgrad und Zubereitungsart ab. Filterkaffee, Vollautomat, Espresso und French Press benötigen jeweils unterschiedliche Kontaktzeiten, damit der Kaffee sein Aroma harmonisch entfalten kann.
Mehr zur passenden Brühzeit erfahren Sie in unserer Kaffeekunde zur Kaffeezubereitung.
Die Zubereitungsart hat großen Einfluss darauf, wie sich die Aromen im Kaffee entfalten. Besonders beliebt ist nach wie vor klassischer Filterkaffee — er sorgt für einen klaren, ausgewogenen Geschmack und passt gut zu vielen gemahlenen Kaffeesorten.
Bei Ogo Kaffee kann ein Permanentfilter eine gute Wahl sein. Er lässt feine Aromen gut zur Geltung kommen, ist wiederverwendbar und vermeidet zusätzlichen Papierabfall. Wer lieber Papierfilter nutzt, sollte auf die passende Filtergröße, den richtigen Mahlgrad und eine gleichmäßige Wasserverteilung achten.
Mehr praktische Tipps finden Sie in unserer Kaffeekunde zur Kaffeezubereitung.
Auch Milch oder pflanzliche Alternativen können den Geschmack von Kaffee deutlich verändern. Milch macht Kaffee milder und cremiger; je höher der Fettgehalt, desto voller wirkt meist das Mundgefühl.
Für Milchschaum kommt es neben dem Fettgehalt auch auf Eiweißgehalt, Temperatur und Aufschäumtechnik an. Fettarme Milch kann stabilen Schaum bilden, während Vollmilch oft besonders cremig schmeckt. Auch Haferdrink und andere Barista-Alternativen eignen sich gut für Milchkaffee, Cappuccino oder Latte Macchiato.
Mehr praktische Tipps finden Sie in unserer Kaffeekunde zur Kaffeezubereitung.
Kaffee sollte kühl, trocken, lichtgeschützt, luftdicht und fern von Fremdgerüchen aufbewahrt werden. Das gilt sowohl für gemahlenen Kaffee als auch für ganze Bohnen, denn Kaffee kann schnell fremde Gerüche aufnehmen und durch Sauerstoff an Aroma verlieren.
Nach dem Öffnen empfiehlt sich eine gut schließende Aromadose oder die sorgfältig verschlossene Originalverpackung. Gemahlener Kaffee sollte möglichst zügig verbraucht werden, da er schneller an Aroma verliert als ganze Bohnen. Von der Aufbewahrung im Kühlschrank ist eher abzuraten, weil Kaffee dort Feuchtigkeit und Fremdgerüche aufnehmen kann.